Archiv der Kategorie: Radfahren

Auf Schienen durch den Winter

SpikereifenManchmal muß man nicht viele Worte machen: Ich liebe jetzt Spikereifen! Von profillosen Rennradpneus bis zu grobstolligen Crossreifen für morastigen Untergrund bin ich im Winter schon alles gefahren. Letztere machen im Wald beim Driften auf Lockerschnee den allermeisten Spaß, aber wenn der Weg zur Arbeit mit Eisplacken gepflastert ist, richten die Stollen auch nichts mehr aus. Dann ist Bahnfahren angesagt, die Form ist dahin, die Gesundheit auch und die Laune gleich mit. Lies weiter!

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Schweig still! – vom Ewigen Kampf
gegen das tödliche Knacken

Salsa Las Cruces - GeräuschquellenEs kommt der Tag, da hat der Jammer ein Ende, da ist der Wiederaufbau abgeschlossen, da geht es wieder auf die Straße. Vergessen ist das nervtötende Einstellen der Schaltung, überwunden der Moment, da ich mir sicher bin: so kann ich nicht auf die Piste! Es hat gerasselt, die Gänge paßten nicht, die Kette fiel runter, doch dann stimmt wieder alles. Aufatmen. Das Leben geht weiter.
Zwanzig Kilometer später rasende Kopfschmerzen. Nichts geht mehr. Sofort anhalten! Absteigen und das Rad in den Straßengraben werfen! Dann auf den Bus warten. Es ist einfach nicht zum Aushalten! Das ist kein Fahrrad, damit könnte man eine Geisterbahn beschallen! Jeder Tritt in die Pedale produziert eine Geräuschkulisse, die jede Entspannung ins Gegenteil verkehrt. Und hat man sich erstmal auf ein Geräusch konzentriert, kommen noch mehr dazu! Wie soll man da lange Strecken fahren? Das macht mich wahnsinnig!
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10.000 km später …

Im Spätsommer 2010 brachte ich mein Salsa Las Cruces in einen Zustand, der seiner ursprünglichen Bestimmung entsprach: ausgerüstet mit Rennrad-Komponenten in Kompaktübersetzung und mechanischen Scheibenbremsen war das Rad sowohl für längere Rennrad-Ausfahrten als auch für gelegentliche Cross-Eskapaden geeignet. Der Alltag forderte jedoch seinen Tribut. Über 10.000 km hat es so seitdem hinter sich gebracht. Pflege: hin und wieder etwas Kettenfett und eine Dusche unter dem Hochdruckreiniger … Lies weiter!

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Du willst glotzen? Dann ab aufs Rad!

Du willst im „Standing Hat“ im englischen Brockenhurst übernachten? Kein Ding, ab £ 129,– die Nacht geht da was, aber nicht alles: Fernsehen kostet extra, nämlich Körner. Christina Simons, die Chefin, fand es passend, den grünen Charakter ihres jahrhundertealten Landhotels mit einer Stromsparidee zu garnieren: wer fernsehen will, setzt sich aufs Rad und strampelt. Lies weiter!

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Wider die vermeidbaren Ausrutscher

BananenschaleRennradfahrer sehen schnell aus. Manche sind es auch. Rennradfahrer sollen ja auch eitel sein. Sieht man schon an den Waden. Merkt man aber auch, wenn sie Hunger bekommen: man freut sich ja über jeden, der den bunten Verpackungsmüll wieder einsteckt, der entsteht, wenn bunte Powerriegel mit märchenhaft kraftspendender Wirkung in die Backentaschen wandern. Die weniger konsumgläubigen unter ihnen handeln umweltbewußt und greifen zur Banane: da ist alles drin, sie ist gut verträglich und sie bringt ihre Verpackung gleich mit! Lies weiter!

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Nie mehr Felgenbremsen!

In Jahren gemischten Betriebs im Gelände und auf der Straße habe ich Felgenbremsen hassen gelernt: sie verschleißen teure Laufräder (absoluter Wahnsinn: Bremsen auf Carbonflanken! ), machen Lärm und Dreck, das Einstellen von Cantis oder V-Brakes ist eine Zumutung und der … Lies weiter!

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… oder SRAM nehmen

Wem Campagnolo zu teuer ist und Shimano zu sehr nach Monopol riecht (obwohl sie das Microsoft der Radkomponenten sind, überzeugen sie jedoch für gewöhnlich mit bester Funktion), der kann zu Exoten greifen (die oft noch teurer oder minderwertig sind), oder SRAM nehmen. Lies weiter!

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Odyssee im Farbenmeer

Mein Fahrrad ist orangefarben. Ich liebe diese Farbe. Sie macht gefühlt ein Viertel meiner Höchstgeschwindigkeit aus. Eigentlich sind es zwei Orangetöne, dazu ein bißchen silbernes Pinstriping und orangefarbene Flammen. Lies weiter!

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