Tag-Archive: Fantasy

Martell

Endlich bin ich frei! Um drei Uhr schnalle ich das Gepäck auf dem Motorrad fest und breche auf nach Süden. Das Morgengrauen schläft noch im Rheinland. Endlich, endlich, ein paar Tage Zeit nur für mich, ohne die tägliche Routine aus … Lies weiter!

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BUCHSTABIERE TWRCH TRWYTH –
Ein Sláinte auf die Flotte!

Der Lord der Horde der Finsternis hat einst den wunderschönen Spruch geprägt: „Ihre Zukunft liegt nicht auf dem Wasser.“ In einer kleinen, für Nabelschau empfänglichen Gemeinschaft wie Follow wird so etwas im Nu zum running gag, der sich immer wieder gewinnbringend anwenden läßt. Wenn es ein weiteres Volk neben den Finsterlingen und den Steppenreitern der Toku geben mag, das ähnlich schlecht für die Seefahrt geeignet ist wie diese, dann müßte man wohl das Volk von Tir Thuatha nennen … Lies weiter!

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Schreiben in einer geteilten Welt –
Steinkreis 232

Steinkreis 232Die „Fellowship Of the Lords of the Lands Of Wonder“, kurz Follow, vereint Hunderte von Weltenbauern unter einem Dach, die seit 1966 eine unschätzbare Menge an Material zusammengetragen haben, originelles und weniger originelles, phantastisches, banales, oberflächliches oder wissenschaftlich fundiertes. „Enzy“ nennen sie es kurz, wenn sie über die detaillierten Kulturbeschreibungen sprechen, die so entstanden sind. Es gibt geschriebene und ungeschriebene Regeln zum Umgang mit Enzy, manche geben sich große Mühe, ältere Entwürfe zu respektieren, andere lassen lange Vergessenes ruhen und fügen eine neue Schicht Farbe hinzu. Lies weiter!

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»Romani ite domum« – Türmebasteln
für Armageddon

TurmArmageddon, das ist die große Schlacht am Ende der Zeit, allen Lesern des Johannes-Evangeliums wohlvertraut. Hier ist Bibelfestigkeit jedoch nicht vonnöten, denn wenn ich mich mit Armageddon beschäftige, geht es um ein Tabletop-Spiel. Lies weiter!

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»Erster Erzähler« – Warum ich mich über einen bedeutungslosen Literaturpreis freue …

Erster Erzähler 2012„Erster Erzähler von Magira für ein Jahr“ – das klingt doch großartig! Ein Gänsehaut-Titel, vor allem, wenn man weiß, daß mit „Magira“ eine ganze Welt gemeint ist. „Erster Erzähler der Welt“: der erste, der sich 1973 mit diesem Titel schmücken durfte, war Hubert Straßl, Horrorlesern und Fantasyfreunden der ersten Stunde auch bekannt als Hugh Walker. Nach ihm reihten sich Autoren wie der Tolkien-Experte Helmut W. Pesch oder Elmar H. Wohlrath – in die Liste ein. Bekanntere Namen aus den letzten Jahren sind „Perry Rhodan NEO“-Autor Hermann Ritter und „Perry Rhodan“-Chefredakteur Klaus N. Frick. Gute Gesellschaft. Lies weiter!

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Wetterfest – Notizen vom 40. Fest der Fantasie

Follow ist nicht nur eine Art Ersatzfamilie, es ist Familiensache geworden. Die vereinzelten Stimmen von vor 20 Jahren, man möge doch überlegen, ein Mindestalter für die Teilnahme am Fest der Fantasie festzusetzen, sind längst verstummt, ebenso wie jene, die vorhersagten, Follow würde sich überleben und aussterben. Mittlerweile schickt sich die zweite und dritte Generation an, Follow zu übernehmen, das Konzept „gelebte Fantasy“ weiterzuführen. Lies weiter!

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Zurück an den Schreibtisch!
„Grenzgänger“ von Nina Behrmann

„Grenzgänger“ ist schnell weggelesen, mittelmäßige Kost für den häppchenweisen Verzehr, handwerklich bestenfalls gute Amateurware. Lies weiter!

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Gute Manieren – „Obsidianherz“ trifft „Werwölfe“

Wichtig für beide Geschichten sind Umgangsformen, denn beide handeln vornehmlich in gebildeten und adligen Milieus. Während Christoph Hardebusch sich dahingehend jedoch auf Dialoge und wenige erklärende Sätze beschränkt und die guten Manieren ausreichend illustriert, erhebt Ju Honisch sie zum handlungstragenden Element: manche Verwicklung und Gefühlswallung kommt erst zustande, weil die Moral und die gute Erziehung es so verlangen. Lies weiter!

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Innocent & Bloodthirsty – Diana Peterfreunds „Rampant“

Astrid Llewellyn ist sechzehn Jahre alt. Sie und ihre verbitterte Mutter sind umgeben von heilen Familien, deren männliche Sprößlinge es vor allem auf die Unschuld ihrer Mitschülerinnen abgesehen haben. Eines dieser Prachtexemplare, der junge Brandt, macht Astrid seit Wochen den Hof – bisher erfolglos. Eines lauen Abends wittert er seine Chance, Astrid auf einer Decke am Waldrand näherzukommen. Zwei Dinge retten Astrids Unschuld: Ein unvermittelt auftauchendes, ziegengroßes Einhorn greift Brandt an und verletzt ihn schwer. Zum zweiten schickt Lilith ihre Tochter bald darauf nach Rom – sie hat über das Internet Kontakt geknüpft zu einer … hm, Bildungseinrichtung, die sich um die Ausbildung von Einhornjägerinnen kümmert. Lies weiter!

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Extrem zauberhaft – „Fillory: Die Zauberer“

Quentin Coldwater, das Genie aus New York, ist gerade auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, das ihm den Weg an eine Elite-Universität ebnen soll. Bei ihm sind James und Julia, ebensolche Überflieger wie er – die Welt steht ihnen offen, alles fliegt ihnen zu und doch ist Quentin nervös … Lies weiter!

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