
Der Kölner Stadtteil Ehrenfeld wird schon seit Jahrzehnten zur kommenden hippen Gegend hochgejubelt; seine industrielle Vergangenheit ist deutlich sichtbar und seine multikulturelle Gegenwart allgegenwärtig – ein fruchtbarer Boden für Kunst und Kultur. Mittendrin steht ein Leuchtturm, daneben kann man schicke Möbel kaufen oder schlechte Fahrräder, aber an der Ecke ist Raum für Kunst. Comics sind auch Kunst, also gehört die Austellung zum 30jährigen Jubiläum des Comicfanzines PLOP selbstverständlich dahin. Lies weiter! →
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Als ich meiner vierjährigen Tochter im Frühjahr eröffnete, daß wir zusammen das Fest der Fantasie besuchen würden, verstand sie erst nicht, worum es ging. Eine Woche Camping, das fand sie furchtbar aufregend, und wir würden uns verkleiden – da war sie Feuer und Flamme! Ihre Mutter prophezeite, daß ich die frühe Eröffnung bereuen würde. Ab sofort löcherte mich die Kleine jeden Morgen: wieviel mal schlafen, bis es soweit sei, wie die anderen Kinder hießen, die das Fest besuchen würden, ob es einen Spielplatz gebe? Ich behielt die Nerven, machte mich an die Gewandungsschneiderei und suchte zusammen, was man für eine Festwoche so alles braucht. Lies weiter! →
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Anläßlich des ColoniaCon 2000 erschien ein ausführlicher Kommentar von mir (heute würde man sowas einen „Rant“ nennen) in Fandom Observer 133 – der Ärger über die Machtübernahme der Serienfans bei meinem Lieblings-Con diktierte mir so manche Schmähung in die Feder. Begleitend entstand dieser Cartoon. Lies weiter! →
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Das soll sie sein, „die spannendste Urban-Fantasy-Welt, seit es Alternativuniversen gibt“? Sagt der Klappentext. Der Klappentext sagt nicht die Wahrheit. Also ab damit in die Tonne? Was habe ich da gelesen?
Die Heldin heißt Feline. Ihre Mutter schickt sie zu einem Vorstellungsgespräch bei einer Firma namens Triskelion. Feline braucht einen Job, denn den alten ist sie los – der Chef war ein Schürzenjäger. Sie hat noch andere Probleme: sie schläft schlecht und ihre Mutter nervt sie mit weihrauchgeschwängerten Ritualen. Eine ganz gewöhnliche junge Frau wird uns da nahegebracht, aus der Alltagsperspektive betrachtet glaubwürdig skizziert, ein wenig abgedroschen hier und da, vielleicht ist sie wirklich ein bißchen hysterisch oder nimmt ein paar Dinge zu wichtig, aber im Großen und Ganzen macht sie einen netten Eindruck. Lies weiter! →
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