Vier Tage Friesland

Haus1. März:
Vorbei an Schande und Tod durch’s Ascheland: Hünxe, Gladbeck, Enschede.

Dann durch’s Schweineland, Wind Südwest. Hätt’ ich ein Segel, segelte ich Raumwindkurs durch’s Emsland, raumschots durch’s Schweineland: wahllos Abfall im Schwein fermentierend erbrütet es Fleisch aus Müll. Sumpfend im Wasser drängt es seinen braunen Saft kanalend ins Meer. Der Wind von dort den Gülledunst ins Land drückt, Jauche zu Jauche, Wind im Wind.

Wünschte, ich hätte 50 PS mehr und ’nen Tempomat …

Ankommen im Land der Schwarzbunten, die winters im Stall stehen, weil ihnen sonst das Euter einfriert – verdammte Leistungssportlerinnen!
Letztes Haus an der allerletzten Straße hinten rechts im Nichts. Niemand da außer dem alten Cäsar: Bellen kann er, aber er läßt jeden rein.

Also abpacken, Kaffee kochen und in der Nachmittagssonne ein Buch lesen.


Irgendwo ganz weit hinten fährt ein Auto, grüner Kombi, links, rechts, links, rechts – der kommt hierher, denke ich.

In dem Kombi sitzt mein erster Friese, verschrumpeltes Männlein, weit über Siebzig:

„Moin.“

„Guten Tag.“

„Jou.“ Blick aufs Nummernschild. „Köln, hm?“

„Mhm.“

„Na, denn man tau!“ Und fährt.

Das war Wietjes, der treusorgende Vermieter meiner Gastgeberin. Hat gute Augen. Sieht fremdes, rotes Motorrad über ’nen Kilometer weit.


Wietjes ist Bauer. Einmal stand ein fettes amerikanisches Paar vor seinem Stall: der Mann mit Stetson, Goldketten, buntem Hemd.

„Hello, Sir!“

„Moin.“

„Are you Mister Wietjes?“

„Wietjes? Jou.“

„I am Henry Wietjes from Dallas, Texas.“

Wietjes runzelte die Stirn.

„Dallas, United States, America, y’know?“

„Ich bin Wietjes. Jou.“

„Yeah, Henry Wietjes.“ Und daß sie verwandt seien, sagte Wietjes, Dallas, aber Wietjes, Friesland verstand keinen Ton. Später erklärte ihm meine Gastgeberin, daß da wohl was mit Ur-Urgroßeltern gewesen sei und irgendwer sei mit ’nem Teeklipper nach drüben und so weiter und so weiter. Seitdem schreiben sich Wietjes und Wietjes regelmäßig und die Gastgeberin übersetzt.

Später: Die Gastgeberin trifft ein. Wiedersehen nach Jahren. Hat noch ein Essen am Abend, verschwindet wieder, also Ofen anheizen und lesen, bis sie wiederkommt.

Dann: Aufbruch vor Mitternacht, im aufziehenden Nebel, bei Laternenlicht. Hin zur Einzigen Disco im Nichts. Mit Nebelmaschine. Müßten eigentlich nur die Tür öffnen – genug Nebel draußen. Einzige Disco im Nichts: Wo Hippies und Bauern zu „In A Gadda Da Vida“ versunken gegen die weiße Wand tanzen. Herbes Bier dazu und Anekdoten.

Anekdote:

Udo. Kerl wie’n Baum. Bauer.
Der Baum da. Stört ihn schon lange. Udo hat ’ne Kettensäge. ’Ne kleine. Udo sägt.
Hat noch nie ’nen Baum gefällt. Nur Wallhecken. Udo sägt.
Schon ’n großer Spalt. Fällt nicht, der Baum. Udo sägt weiter.
Fällt nicht, der Baum. Udo sägt und sägt.
Nichts. Udo sägt und sägt und sägt.
Jetzt ist er einmal ganz ’rum. Fällt nicht, der Baum: Der Kern steht noch. Udo ist sauer.

„Vadder!“

Alter Mann kommt aus dem Haus. Am Stock.

„Jou?“

„Der Boum …“

„Jou?“

„… fällt nich’.“

Vadder hinkt in die Scheune, kommt mit dem Traktor raus: Frontlader hoch, an den Baum. Baum fällt.

„Jou.”

Daß sie sich die Geschichte nur ausgedacht habe, sage ich.

Die Gastgeberin antwortet nicht, zeigt auf einen Kerl, groß wie ein Baum.

„Udo?“ ruft sie.

„Jou?“

„Ist das wahr mit dem Baum?“

Sein Kinn zuckt.

„Jou“, sagt er.
Dann heimwärts in wattedicker Nebelfinsternis, nun ohne Laternenlicht. Werden um Mitternacht abgeschaltet. Braucht dann keiner mehr.

2. März:
Frühstück in aufgeräumtem Friesenhaus. Bewohnt vom Liebhaber der Gastgeberin: einziger Hippie, der Sachen reparieren kann. Funktionieren danach auch. Die anderen Hippies sind Totschrauber: schrauben – und nichts geht mehr.

Frühstück fertig, die Gastgeberin fährt los. Immer noch neblig. Egal. Frisch aufs Gas. Aber halt: Sie bremst!
Wohlgenährte Friesinnen in hell- und dunkelblauen Trainingsanzügen, beflockt mit kryptisch langen Vereinsnamen, laufen überall umher, aber alle grob in eine Richtung.

„Boßeln“, sagt die Gastgeberin und zeigt in den Nebel.

Boßeln, langes O, scharfes S: dicke Buchsbaumkugeln, gummiummantelt, werden die Straße entlanggerollt. Immer eine an der anderen vorbei.

„Wenn’s nicht klappt, gibt’s ’nen Punkt”, sagt die Gastgeberin. „Hab’ ich mal mitgemacht, hab’ sie alle geschlagen.“

Toll!

„Nee”, sagt die Gastgeberin. „Dann haben die mich geschlagen.“

Echt?

„Ja. Für jeden Punkt mußte einen Kurzen nehmen.“

Toller Sport.

„Ja, machen die auch nur im Winter.“

Boßeln, langes O, scharfes S. Manchmal landet die Kugel im Graben. Graben heißt hier Fehn. Matsch ist auch hier Matsch. Holst du also die Kugel aus dem Matsch – die ist nämlich teuer, die Kugel –, dann nimmst du dazu einen Besenstiel mit einem Spezial-Boßelkugel-aus-dem-matschigen-Fehn-hol-Drahtköcher. Gut, wenn’s klappt. Doof, wenn nicht. Dann hängst du ein Schild in die Wallhecke: „Boßelkugel hier verloren. Wenn gefunden, bitte diese Nummer anrufen: …“

Boßeln. Haben eigene Verkehrsschilder dafür. Und Begleitfahrzeuge mit Schnaps und fettem Essen drauf. Und Lotsen mit roten Flaggen. Aber nur für die Topteams. Der Rest muß Angst haben, überfahren zu werden, von Auswärtigen, die nicht wissen, daß die Friesen sonntags im Winternebel Sport treiben.

Kuchen in Dangast. Käse- und Rhabarberkuchen. Im Kurhaus. Klapperige Bude, total voll.

„Im Sommer isses hier total voll“, sagt die Gastgeberin.
Ich schwitze jetzt schon. Schlangestehen für Kuchen. Machen hier alle so.

Bad Dangast. Im Spätwinter. 50 Meter Sicht auf den Jadebusen. Watt. Schlick. Hunde.
„Ist Ihrer ein Rüde?“
Cäsar ist Rüde. Immer aufpassen. Fickt, was kommt.

Meine Nordsee im Spätwinter: vernebelt. Und der Bankomat schluckt meine Karte, weil die werdende Ex-Gattin zuhause ihr Portemonnaie verlegt hat und das Konto sperren läßt. Rufe sie nicht an deswegen, brauche hier kein Geld.

Abends im Gästezimmer-Bauwagen: Ofen anheizen. Mit Brenntorf. 98 Euro die Tonne. Billig. Auch schneller Asche. Knackt nur ganz verhalten, wenn die unterste Lage abgebrannt in sich zusammenfällt. Ganz dumpf nur.

Am Horizont wildes Geflacker der roten Positionslichter auf den Windrädern. Versuche, die Rhythmen in den sich überlappenden Intervallen herauszufinden. Auf der fernen Bundesstraße liefern gelegentliche Discoheimkehrer basslastigen Soundtrack.

3. März:
„Moin.“

Die Gastgeberin hat Kaffee dabei. Gut. Der ewige Tee macht mich schwappen im Leib. Und Kluntje machen Karies. Braucht man hier, kaputte Zähne. Wegen der Lücken. Zum Durchspucken. Ohne groß Maulaufmachen. Ohne Lippenspitzen.

„Erst frühstücken oder erst einkaufen?“

Ich tippe richtig: Ohne Einkauf gibt’s gar kein Frühstück. Also los.

Friesland liegt am Meer. Im Meer leben Fische. In Friesland gibt’s auch ’nen Supermarkt. Aber in dem ganzen verdammten Supermarkt gibt’s keinen Räucherfisch. Zumindest keinen, der das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten hat. Zum Glück gibt’s in Friesland auch Aldi.

Frühstück im Bauch. Ganz schön voll. Spazieren.
Straße ’runter. Rechts geht so’n Weg in den Wald. Hiesige Touristenattraktion. Hat ’nen Namen. Heißt wie der Ex der Gastgeberin. War so’n Kampfhandwerker, einer von den Totschraubern. Sie ist weg von ihm, kilometerweit die Straße ’runtergezogen, weg von dem Ex. Geht dann da zum ersten Mal spazieren. Heißt der Weg wie der Ex …


Erstmal den Rundkurs: Fehn, Wallhecken, Weiden, hier und da ein Haus. Alles viereckig wie immer. Aber, siehe da: eine Kurve.
Auch bemerkenswert: dekorierte Häuser: geheiratet, Kind gekriegt, Silberhochzeit, Goldene Hochzeit. Kennt man.
Und die Häuser mit den Zigarettenschachteln? Und die mit den Kümmerlingflaschen? Werd niemals Fünfundzwanzig in Friesland! Mädels kriegen Girlanden aus Zigarettenschachteln ums Haus gehängt: Schachtelgeburtstag … Alte Schachtel. Haha …
Die Girlanden für die Jungs sind aus Kümmerling-Fläschchen. Klar: Flaschengeburtstag. Ja, richtig: Alte Flasche … Haha … Dazu ein paar Rituale, klar, saufen und fertig. Humor in Friesland.

Rundkurs Ende, rechts in den Wald, richtig, auf den Weg mit dem Namen von dem Ex. Kein toller Weg. Verbundpflaster im Eichenwald: nicht so richtig idyllisch. Und auf halbem Weg ein Bushäuschen. Im Wald.


Überall werden Wallhecken weggehäckselt. Macht man hier so im Vorfrühling. Die wissen schon, warum. Man weiß sowas, wenn man auf dem Grund des Meeres wohnt. Und wohin mit dem Häcksel?
Zwanzig Kubikmeter passen vors Haus der Gastgeberin, denkt die Gemeinde. Im letzten Jahr haben vier ABMler ein halbes Jahr gebraucht, um daraus ein Stück Waldweg zu machen – ein bißchen wie die korsischen Sklaven bei Asterix. Heute also wieder zwanzig Kubikmeter. Die Gastgeberin ist genervt: vier ABMler, die ihr ein halbes Jahr lang ins Fenster glotzen? Nein. Also verbringen wir den Nachmittag mit Häckselschieben, dann sind die zwanzig Kubik Geschichte.

Den Rest des Tages den Spechten zugehört. Vor allem den Jungs: mächtig aufgeregt zur Zeit: „Mein Baum! Haut ab! Alles meine Weiber! Verpißt euch!“
Machen echt noch Wind um jeden Fick.

 
4. März:
Bulli auffer Bokeler Brücke getroffen …

Küchentour gemacht, von Hippieküche zu Hippieküche, von dem Arbeitslosen, der mit Ebay reich werden wird – ehrlich! – bis zu dem kiffenden Schreiner: nirgends ein abgeschlossenes Haus. Manchmal keiner da. Egal, rein, Tee kochen. Überall Tee. Schwappt im Leib. Reicht irgendwann, also spazieren, am Aper Tief entlang. Großer Kanal zum Dollart hin. Eine von den friesischen Hauptkloaken. Eine Runde auf dem Deich, dann zurück auf die Straße. Gelegentlich ein Auto. Aus dem Nichts ins Nichts.

Eine Brücke. Kurz vor Vreschen-Bokel. Bokeler Brücke. Kommt ein Auto. Kleinlaster, rot. Hält an. Am Steuer ein Typ mit Brille und Bart.

„Moin!“

„Bulli! Moin!“

„Eine rauchen?“

„Klar.“

Bulli holt Tabak hervor.

„Ah, Kopfschmerz-Tabak”, sagt die Gastgeberin.

„Jou.“

Drehen. Rauchen.

„Ups-Laster”, sagt sie.
Ups?
U-P-S.

„Jou”, sagt Bulli, „rostet nich’, is’ voll Alu!“

„Geil.“

„Haube rostet auch nich’.“

„Alu?“

„Nee, Plastik.“

„Geil.“



„Bulli?“

„Wat?“

„Lack is’ Scheiße.“

Bulli grunzt, tritt gegen die Karosse.

„Hochdruckreiniger. Scheiß-Rot. Hält nix aus.“



„Bordeauxrot”, sagt die Gastgeberin.

„Nee, Scheiß-Rot.“



„Zieht voll geil!“ sagt Bulli, „wiegt nur ’ne Tonne.“
Steigt ein, tritt aufs Gas und ab.

Fünfzehn Minuten auf der Bokeler Brücke. Nicht ein Auto will durch.



„Hund?“ sagt ein Hippie später. „Warste im Matsch?“ Sieht so aus. „Aber dann nich’ auffet Soffa, woll?“
Hippies in Friesland sind meistens aus dem Ruhrpott. Kaum Arbeit, kein Geld.

Gibt auch in Friesland Sperrmüll. Möbel, Autositze, Kühlschrankgitterböden. Bringt einer dem anderen mit. Kann der bestimmt gebrauchen. Haus ist ja offen, also rein in die Küche damit.

Da, Sperrmüll. Guck! ’Ne Autorennbahn! Nee, kein Carrera, nur Tonka: „F1 Professional Electronic Control“ (die mit dem elektronischen Boxenstop). Karton kindlich bekritzelt; ich lese: „alles gezeichnet von Christoph D.“ Wohnt wohl in dem Haus hinter dem Sperrmüllhaufen, der Christoph.

Die Gastgeberin schleppt den Karton in die nächste Hippieküche und repariert die Bahn: zweimal neue Schleifkontakte, hier was löten – „Lötkolben!“ brüllt sie quer durchs Haus; der Lötkolben kommt – und da ein abgebrochenes Metallstückchen aus einer Buchse prokeln. Das Ding rennt, die Frau ist glücklich.


Christoph D., der kindliche Kartonbekritzler, ist also eine technische Null. Kann er denn schreiben? Ich studiere den Kartondeckel:

„Kein Fußbreit den Faschisten!“
Immerhin.
„Gegen Nazis!“
Klar.

„Ana-chie!“
Ein „r“ hätte es noch runder gemacht. Ah! Ein Dead-Kennedys-Logo! Intelligente Lebensformen in Friesland!

„Die Antwort gegen die Expo: Chaostage!“
Wußte gar nicht, daß Friesland auch auf der Expo war.

„Der Haß erschallt gegen eine Staatsgewalt!“
Na fein, da ist dann bestimmt Mama D. eingeschritten und hat die Rennbahn auf den Sperrmüll gegeben. Das Ende der Revolution in Vreschen-Bokel.


Allgemeines Glück in der Hippieküche. Kein Geld, aber was zu essen. Und ’ne Rennbahn. Dann kommen noch mehr Hippies. Stellen Flaschen auf den Tisch.

„Alter Schwede!“ sagt einer.

Kennt der mich?

„Der Schnaps.“

Klar, der Schnaps heißt so. Also trinken und Anekdoten hören.

Anekdote:

Hanomag-Bus vom Messebauer-Hippie. Springt nicht an. Kommt ein Lasterfahrer. Hilft anschleppen. Ist aber zu dunkel, um die Seilöse unter dem Hanomag zu finden. Also Seil an die Stoßstange. Hat der Hanomag. Mit Hörnern dran. Wie früher. Der Hanomag ist von früher. Den gab’s schon, als andere Leute noch nicht geboren waren. Der Laster schleppt, der Hanomag springt an, die Stoßstange knickt ab und ist krumm. Der Lasterfahrer schaut betroffen, der Hippie beruhigt ihn:

„Kein Problem! Den fahre ich gegen die Wand.“

Steigt ein, fährt gegen die Wand, Stoßstange wieder gerade.

„So, noch wat Klebeband, noch wat dengeln, fertig!”

5. März:
Nochmal Frühstück in Friesland.

Dann: Lärmend quer durchs Westfalenland, erst flach, dann über die Hügel, immer einen Gang zu klein, Reifen wieder rund fahren.

Dann zurück in die Stadt, dahin, wo Zeit noch Zeit ist, weil eingeteilt, wo alle Häuser abgesperrt sind und auf dem Sperrmüll nichts Brauchbares steht, weil die Müllprofis nachts alles Brauchbare klarmachen, wo dich niemand leben läßt, weil die Häuser dicht an dicht stehen, wo ein Kratzer im Lack vor Gericht ausgebessert wird, wo alle Autos TÜV haben, wo zum Bäumefällen immer ’ne Demo gehört, wo nachmittägliches Anhalten und Rauchen auf der Brücke mit Stau nicht unter fünf Kilometer geahndet wird, wo Leute, die sonntags Kugeln über Straßen rollen, sofort sterben, weil: Auf der Straße fahren doch Autos! Weiß man doch …

März 2003

(Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden die Namen leicht verfremdet.)

Ähnliche Beiträge

Abgelegt unter Journal und getaggt mit , , , . Setz ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf Vier Tage Friesland

  1. ickemich sagt:

    Jo. Soweit, so richtig. Fast!

    Die Gräben, die nennen sich hier nicht Fehn. Nicht am 02. März, auch nicht beim Boßeln. Noch nie.

    Fehn ist eher so ein Moor, eine leicht morastige Niederung. Wurde aber trotzdem oft besiedelt. Weil man ja vorher so Gräben gezogen hatte. Die Schlote (schmal) und Wieken (breit). Die münden dann fast alle in so einen Fehnkanal (ein Kanal, ist ein Kanal, ist ein Kanal) und dann geht das Wasser per Schöpfwerk übern Deich. Tschöh Wasser!
    War verständlich? Na denn, wieder was gelernt.

    Ich wohne ja auch nicht in einer Grabensiedlung. Tzä!

  2. Ich kann nix dafür! Die mir das gesagt hat, kam aus Hessen … Gut, ich hätte es recherchieren können, aber ich habe ihr vertraut. So bin ich.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>