KÖLN / Heute hat der Kölner Grafiker Manfred Müller vor ausgewählten Medienvertretern (also alles bloß Qualitätsjournalisten, klar) bekanntgegeben, daß er die diesjährige GamesCom in Köln nicht besuchen wird. Nach der desaströsen Erfahrung vom Vorjahr, wo er trotz Veranstalterkarten von einem Besuch absehen mußte, weil die Sommersonne ihm ansonsten das Gehirn seiner halbwüchsigen Söhne gegrillt hätte, möchte er nicht schon wieder einen kostbaren halben Tag damit verschwenden, Zugang zu einer Messe zu erlangen, deren Inhalte ihn sowieso nur am Rande interessieren. Erste Reaktionen stimmten einhellig überein, daß das sehr schade sei: „Schade.“
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